Risicoanalyse

Mit spezifischem Bezug auf gefährliche chemische Arbeitsstoffe wird in Artikel 3.5g des Arbeitsbedingungsbeschlusses vorgeschrieben, dass der Arbeitgeber eine Risikoanalyse durchführen muss. Im Arbeitsbedingungskatalog gefährlicher Gase in Frachtcontainern ist festgelegt, dass das Entladen von Frachtcontainern als risikoreich zu betrachten ist.

Breite transparente und nachprüfbaren FTIR-Analysen (Fourier Transform Infrared) bilden die Grundlage für die Risikoanalyse. Bei einer Containermessung wird landesweit noch immer in vielen Fällen nur auf einige häufig vorkommende Begasungsmittel und Industriechemikalien gemessen. Im Rahmen einer Risikoanalyse bieten nur breite Messungen auf alle Schadstoffe, denen Angestellte ausgesetzt werden könnten, einen ausreichenden Schutz.

Der Arbeitsbedingungskatalog ermöglicht eine Reduzierung der Messfrequenz in Bezug auf inventarisierte gasfreie Container, die nicht mit Schadstoffen belastet sind (Einstufung in Kategorie C: gasfrei). Diese Reduzierung kann zu erheblichen Kostenersparnissen führen, ohne dabei die Sicherheit zu vernachlässigen.

Wir verfügen über eine umfangreiche und zuverlässige Datenbank und haben damit den besten Überblick in Bezug auf die Zusammenhänge zwischen Schadstoffen und bestimmten Produkten in Containern.

Die Vorteile sind:

  • Messungen auf Basis einer Risikoanalyse bieten Ihren Mitarbeitern einen optimalen Schutz.
  • Die Risikoanalyse gewährleistet Sicherheit für Mitarbeiter und Kunden, ist zudem rechtlich zulässig,und ermöglicht durch Reduzierung der Messfrequenz in gasfreien Containern, die als Kategorie C eingestuft sind, erhebliche Ersparnisse.

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